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Fairer bzw. Ethisch korrekter Handel

Ethisch korrekter Handel ist ein partnerschaftlicher Handel, bei dem die, durch ihre Herkunft oder geografische Lage, benachteiligten ProduzentInnen einen fairen Preis für ihre Produkte erhalten. Dialog, Transparenz und Nachhaltigkeit bilden die Grundlage für den ethisch korrekten Handel.
Die faire Handelspartnerschaft baut auf gegenseiten Nutzen und Respekt auf. Durch Vertrauen und Unterstützung wird die Selbsständigkeit der ProduzentInnenorganisationen gestärkt.

Beim ethisch korrekten Handel liegt die Preisgestaltung zum größeren Teil bei den ProduzentInnen. Die Produktionsbedingungen müssen umweltfreundlich sein und sozialen Standards gerecht werden. Dazu zählen der Gesundheit zuträgliche Arbeitsplätze, soziale Maßnahmen wie z.B. medizinische Versorgung, Absicherung im Fall einer Krankheit oder Geburt, Kimderbetreuung und Weiterbildung. Kinder dürfen bei keinem Produktionsschritt mitarbeiten!

Der ethisch korrekte Handel bezieht sich auf landwirtschaftliche Erzeugnisse und auf traditionelles Kunsthandwerk aus Ländern des Südens.

Was ist Craftmark?

Craftmark ist eine Initiative, die von der AIACA-All India Artisans and Craftworkers Welfare Association (Vereinigung zur Unterstützung und Förderung der Künstler und Kunsthandwerker Indiens) zur Kennzeichnung des traditionellen indischen Kunsthandwerkes ins Leben gerufen wurde. 

Craftmark unterstützt die ProduzentInnen, für ihre Arbeit einen gerechten Lohn zu erzielen. Für Laien ist die Unterscheidung zwischen industriell gefertigter Ware und echter Handarbeit oft schwierig. Um dem Kunden/ der Kundin die Einzigartigkeit eines Produktes zu bestätigen, wurde Craftmark gegründet.

Das Craftmark Label ist somit eine Garantie sowohl für echtes, lebendiges Kunsthandwerk als auch für original traditionelle Stammeskunst. 

Zweck der Zertifizierung ist ferner, bei den KonsumentInnen ein Bewusstsein für die außergewöhnlichen und vielfältigen Kunsthandwerkstraditionen Indiens zu wecken. Die KunsthandwerkerInnen können sich neben ihrem Talent, Geschick und einer jahrelangen Lehrzeit auf ein Erbe berufen, das von vielen Generationen verfeinert und bereichert wurde. 

Wie jedes Qualitätszertifikat ist auch das Craftmark Label einer strengen Regelung unterworfen und wird nur an die besten KunsthandwerkerInnen verliehen. Die Implementierung des Craftmark Labels ist preisregulierend und hilft mit, den Lebensstandard der KünstlerInnen und KunsthandwerkerInnen zu heben. Die Craftmarkinitiative umfasst neben den Kontrollmechanismen der Labelvergabe auch eine Homepage, auf der interessierte KonsumentInnen detaillierte Informationen über die ProduzentInnen, die Kunsthandwerksbereiche, die Produktionsabläufe sowie die Unterstützungsorganisationen der KunsthandwerkerInnen (NGOs) findet. (www.craftmark.org)   

Einige der amtlich registrierten Fair Trade bzw. Craftmark
Organisationen, von denen wir unsere Produkte beziehen
:

Craft Revival Trust (Indien)
Asha (Maharashtra)
Shrujan (Gujarat)
Sahaj (Gujarat)
Soma (Rajasthan)
Urmul Trust (Rajasthan)
FabIndia (India)
Sewa (Gujarat)
Dastkar (Delhi)
Avani (Uttarakhand)
Anokhi (Rajasthan)
Kala Raksha (Gujarat)
Tribes/Trifed (India)
Kumaon Grameen Udyog (Uttarakhand)
Sasha (West Bengalen)
Saathi Samaj Sevi Sanstha (Chattisgarh)
Urmul (Rajasthan)
Soma (Rajasthan)
Khamir (Gujarat)
HIFEED Himalayan Institute for Enviromnent, Ecology & Development
(Uttarakhand)
JWDC Janakpur Women’s Development Centre (Nepal)
Association for Craft Producers (Kathmandu)
Phontong Cooperative (Laos)
Mullberries (Laos)

Details zu den einzelnen Organisationen und Kooperativen sind unter unter
www.craftrevival.org nachzulesen.